Designbelag verlegen – Klicken und Kleben

Minimalistisches Esszimmer mit einem langen Holztisch, acht schwarzen Stühlen, großen Fenstern, die natürliches Licht hereinlassen, einem grauen Sofa, einer modernen Lampe und einem weißen Couchtisch auf einem gemusterten Teppich.

Wenn Sie auf der Suche nach einem robusten und günstigen Bodenbelag in natürlicher Holzoptik sind, dann ist ein Designbelag genau das Richtige für Sie. Ein Designbelag ist ein Vinylboden, der in vielen verschiedenen Dekoren verfügbar ist sowie frei von gesundheitsschädlichen Weichmachern.   Klick- und Klebesystem?   Das Klicksystem eines Designbelags ist formstabil und etwas höher (ca. 5-6 mm). Die Klickvariante ist sehr einfach zu verlegen und lässt sich rückstandslos entfernen. Das Klebesystem des Vinylbodens punktet mit seiner flexiblen Form, einer niedrigen Einbauhöhe (ca. 2-4 mm) und dem integrierten Trittschallschutz.   Untergrundvorbereitung   Egal ob Sie sich für ein Klick- oder Klebesystem Ihres neuen Designbelags entscheiden. Wichtig ist immer eine gründliche Untergrundvorbereitung. Der Estrich muss trocken, staubfrei, eben und frei von Rissen und Verunreinigungen sein.   Was müssen Sie beachten?   Ein Designbelag ist ein Thermoplast. Er dehnt sich bei Wärme aus und zieht sich bei Kälte zusammen. Zur Akklimatisierung lagern Sie den Designbelag 24 Stunden bei Raumtemperatur bevor sie ihn verlegen, um Verformungen des Vinylbodens zu vermeiden. Designbelag klicken Verlegen Sie die Planken mit der Stirnseite in Richtung des Fensters. Die Bretter schieben Sie in einem 30 Grad Winkel längs ineinander und verriegeln diese. Achten Sie darauf, dass die Kopfverbindungen mit Nut und Feder passgenau übereinander liegen und verriegeln Sie diese mit einem leichten Schlag mit Hilfe eines weichen Gummihammers. Mit dieser Technik verlegen Sie nun den kompletten Raum. Denken Sie daran, dass Klicksysteme immer schwimmend, also mit etwas Abstand zur Wand (ca. 5mm), verlegt werden. Die Breite der letzten Bahn messen Sie aus und übertragen dies auf die Planke. Designbelag kleben Bringen Sie den Kleber für den Designbelag auf den Boden auf. Verteilen Sie nicht sofort den ganzen Kleber über die volle Fläche, sondern gehen Sie Schritt für Schritt vor. Nach 10 Minuten können Sie bereits die ersten Paneele verlegen. So gehen Sie nun im ganzen Raum vor. Anschließend rollen Sie den Design-Vinylboden mit einer Walze ab.

Silikonfugen im Badezimmer erneuern

Modernes Badezimmer mit einer eleganten weißen Arbeitsplatte, grauen Schränken, einem Tablett mit Handtüchern und Orchideen, einer Glasduschkabine mit Wänden mit Marmormuster und einem Fenster, das natürliches Licht hereinlässt.

Silikon ist auf lange Zeit sehr elastisch und wird dadurch auf Untergründen verwendet, die arbeiten oder beweglich sind (z.B. Dehnungsfugen). Außerdem ist Silikon wasserabweisend, wodurch es bevorzugt in der Küche oder Sanitärbereich zur Anwendung kommt. Silikon ist fungizid, wodurch Schimmelbildung vermieden werden kann. Silikonfugen sind daher ideal, um Ihre Dusche, Ihre Badewanne oder Ihren Waschtisch abzudichten. Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen und die Silikonabdichtung um Ihr Waschbecken oder Ihre Wanne erfordert eine Ausbesserung? Die Silikonfugen in Ihrem Badezimmer sehen unansehnlich aus, sind undicht oder schimmeln sogar? Kein Problem! Silikonfugen können Sie ganz einfach selber entfernen und erneuern. In unserem bauSpezi-Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, was Sie beachten müssen.   Sie benötigen   Silikon, z.B. bauSpezi Universal-Silikon Das bauSpezi Universal-Silikon ist ein universal einzusetzender Silikon-Dichtstoff und beispielsweise für die Abdichtung von Badewannen, Duschtassen oder Waschbecken geeignet. Cuttermesser Fugenkratzer Kartuschenpresse Abziehschablone Papiertücher Silikonfugen einfach entfernen Das Cuttermesser komplett ausfahren. Hierdurch erhalten Sie mehr Flexibilität bei der Entfernung des alten Silikons. Schneiden Sie mit dem Cuttermesser die alten Silikonfugen vollständig heraus. Beginnen Sie am besten in den Ecken. Die Verwendung von speziellen Fugenkratzern kann bei der Entfernung darüber hinaus hilfreich sein. Achten Sie darauf, alle Kanten sauber auszuarbeiten. Achtung: Gehen Sie dabei sehr vorsichtig vor, um die Keramik- oder Fliesenoberflächen nicht zu verkratzen. Vorbereitung für das Silikon Reinigen Sie die Fläche und stellen Sie sicher, dass der Untergrund trocken sowie staub- und fettfrei ist. Verwenden Sie gegebenenfalls Silikonentferner. Schneiden Sie im Anschluss die Silikon-Kartuschendüse auf die gewünschte Fugenbreite im 45°-Winkel ab und stecken die Silikon-Kartusche in die Kartuschenpresse. Silikonfuge sauber ziehen Setzen Sie die Spitze der Silikonkartusche an den Anfang der Fuge und bringen Sie das Silikon gleichmäßig, nach Möglichkeit in einem Zug, auf die Fuge auf. Tragen Sie reichlich Silikon auf, sodass alle Spalten voll ausgefüllt sind. Mit einer Abziehschablone ziehen Sie anschließend das überstehende Silikon mit leichtem Druck ab. Dabei sollte die verwendete Schablone ca. 2 mm breiter sein als die Fuge. Die Schablone ansetzen und mit der glatten Seite aus der Ecke heraus abziehen. Überschüssiges Material können Sie mit einem Papiertuch einfach von der Abziehschablone abstreifen. Vermeiden Sie den Einsatz von Schablonen, die eine Hohlkehle erzeugen. Gerade bei Waschbecken, Duschen und Badewannen sind 45°-Silikonfugen zu empfehlen. Sie haben noch Fragen rund um das Thema Silikon? Unsere Mitarbeiter im bauSpezi Baumarkt  stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Silikon oder Acryl?

Eine Person mit gelben Handschuhen trägt mit einer Kartuschenpistole Dichtungsmittel entlang der Kante eines weißen Badezimmerwaschbeckens auf, wo es auf eine geflieste Wand trifft.

Silikon und Acryl sind Fugen- und Dichtmaterialien, die in ihrem Aussehen und ihrer Beschaffenheit sehr ähnlich sind. Die Frage, ob man besser Silikon oder Acryl verwenden soll, bekommen wir fast täglich in unserem bauSpezi Baumarkt in gestellt. In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen kurz die Unterschiede zwischen Silikon und Acryl erklären sowie die verschiedenen Einsatzgebiete. Wann verwende ich Silikon? Silikon ist auf lange Zeit sehr elastisch und wird dadurch auf Untergründen verwendet, die arbeiten oder beweglich sind (z.B. Dehnungsfugen). Außerdem ist Silikon wasserabweisend, wodurch es bevorzugt in der Küche oder Sanitärbereich zur Anwendung kommt. Silikon ist fungizid, wodurch Schimmel vermieden werden kann. Silikonfugen sind daher ideal, um Ihre Dusche, Ihre Badewanne oder Ihren Waschtisch abzudichten. Wann verwende ich Acryl? Im Gegensatz zu Silikon ist Acyrl nicht wasserabweisend. Daher sollte Acryl nicht im Feuchtraum oder in Berührung mit Wasser verwendet werden. Dafür hat der plastoelastische Dichtstoff einige andere Vorteile gegenüber Silikon. Acyrl ist überstreichbar (Silikon nicht) und wird daher gerne für die Füllung von Rissen im Mauerwerk genutzt. Auch für die Versiegelung von Fugen und Anschlüssen an Fensterbänken, Beton, Putz, Holz oder Gips ist Acryl das ideale Material. Sie sind sich noch nicht sicher, ob für Ihr Projekt eher Silikon oder doch besser Acryl die richtige Wahl ist? Kein Problem! Wir beraten Sie hierzu gerne auch vor Ort in unserem bauSpezi Baumarkt in . Dampfbremsfolie Legen Sie die erste Bahn der Dampfbremsfolie an. Dafür rollen Sie die Folie über die ganze Länge – plus 10 cm Schnittzugabe – des Dachs aus. Tackern Sie die Folie alle 20 cm an den Sparren fest. Arbeiten Sie so von oben nach unten. Lassen Sie bei einer neuen Folienbahn ca. 10 cm überlappen. Zum Schluss müssen die Bahnen mit dem passenden Klebeband verklebt werden. Mit der Dichtmasse verkleben Sie die Ränder an der Wand und dem Boden. Hierfür die Dichtmasse ca. 6 cm breit auftragen und die Dampfbremsfolie leicht andrücken (nicht plattdrücken, ansonsten dichtet es nicht mehr vollständig ab). Unterkonstruktion Für den Innenausbau bringen Sie nun die Holzlatten über der Dampfbremsfolie an. Die Abstände richten sich hierbei nach der gewünschten Endverkleidung (z.B. Gipskartonplatten). Unser bauSpezi-Tipp: Der Hohlraum, der zwischen der Verkleidung und den Holzlatten entsteht, kann perfekt für die Verlegung von Elektrokabeln genutzt werden.

Das Dach richtig dämmen

Ein Arbeiter mit gelbem Schutzhelm, Gesichtsmaske, Handschuhen und kariertem Hemd installiert Dämmplatten in der Dachschräge eines Dachbodens.

Schritt für Schritt erklärt Mit der richtigen Dach-Dämmung lassen sich rund 20 % der Heizkosten einsparen. Da lohnt sich die einmalige Investition. Außerdem gibt es Gesetze (z.B. Energieeinsparverordnung ), die Sie zu einer Mindestgrunddämmung Ihres Dachs verpflichten.  In diesem bauSpezi-Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ganz einfach eine Zwischensparrendämmung selbst installieren können.   Sie benötigen   Zwischensparrendämmung Dampfbremsfolie + passendes Klebeband Dichtmasse Kanthölzer Holzlatten Holzschrauben Untersparrendämmung Rigipsplatten Schrauben Spachtelmasse Holzrahmen Klemmfilz als Dämmmaterial Dichtstoff Folienklebeband Akkuschrauber Cuttermesser Fahrbares Gerüst Tacker Planung und Vorbereitung Räumen Sie Ihr Dachgeschoss frei, da Sie Platz benötigen. Starten Sie damit, herausstehende Nägel aus den Sparren zu entfernen und schleifen Sie anschließend die Sparren ab. Verputzen Sie das angrenzende Mauerwerk, damit später die Dampfbremsfolie sauber am Untergrund hält. Falls die Sparren für die Dämmung nicht tief genug sind, können diese mit Kanthölzern einfach auf die benötigte Tiefe gebracht werden. Die Kanthölzer müssen über die ganze Sparrenlänge gehen. Vergessen Sie auch nicht, das Fenster einmal rundherum mit Kanthölzern zu bestücken. Die Kanthölzer müssen gut befestigt werden, da hier später die komplette Konstruktion daran befestigt wird. Zur Sicherheit setzen Sie alle 50 cm eine Schraube. Installation der Zwischensparrendämmung Wichtig: Tragen Sie die ganze Zeit Arbeitshandschuhe, eine Schutzbrille, eine FFP2-Maske und Kleidung, die Ihren Körper vollständig bedeckt. Dies schützt Sie vor dem Kontakt mit dem Dämmmaterial (Klemmfilz). Messen Sie nun den Abstand zwischen den Sparren aus plus 1 cm Klemmzugabe. Mit dem Dämmstoffmesser schneiden Sie jetzt den Klemmfilz exakt zu. Vergessen Sie aber auch nicht, den Winkel der unteren Pfette mit dem Zollstock auszumessen und auf den Klemmfilz zu übertragen und auszuschneiden. Klemmen Sie den Klemmfilz zwischen die ersten Sparren. Das Material muss bündig mit den Kanthölzern sein. Stopfen Sie den Klemmfilz aber auf keinen Fall. Auf diese Weise können Sie nun auch das restliche Dach dämmen. Für den oberen Teil des Innendachs empfiehlt sich ein fahrbares Gerüst, um auch gut an die Decke heranzukommen. Dampfbremsfolie Legen Sie die erste Bahn der Dampfbremsfolie an. Dafür rollen Sie die Folie über die ganze Länge – plus 10 cm Schnittzugabe – des Dachs aus. Tackern Sie die Folie alle 20 cm an den Sparren fest. Arbeiten Sie so von oben nach unten. Lassen Sie bei einer neuen Folienbahn ca. 10 cm überlappen. Zum Schluss müssen die Bahnen mit dem passenden Klebeband verklebt werden. Mit der Dichtmasse verkleben Sie die Ränder an der Wand und dem Boden. Hierfür die Dichtmasse ca. 6 cm breit auftragen und die Dampfbremsfolie leicht andrücken (nicht plattdrücken, ansonsten dichtet es nicht mehr vollständig ab). Unterkonstruktion Für den Innenausbau bringen Sie nun die Holzlatten über der Dampfbremsfolie an. Die Abstände richten sich hierbei nach der gewünschten Endverkleidung (z.B. Gipskartonplatten). Unser bauSpezi-Tipp: Der Hohlraum, der zwischen der Verkleidung und den Holzlatten entsteht, kann perfekt für die Verlegung von Elektrokabeln genutzt werden.

Raum teilen mit einer Trockenbauwand

Eine Person in einem blauen T-Shirt trägt mit einem Spachtel Spachtelmasse auf eine Gipskartonfuge in einem Raum auf, der gerade renoviert wird. An der Wand um sie herum sind blaue Spachtelflecken zu sehen.

Eine schnelle und einfache Möglichkeit Räume zu teilen sind Trockenbauwände. In unserem bauSpezi-Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ganz einfach eine Wand aus Gipskartonplatten bauen können.   Benötigtes WerkzeugHolzschutz   Cuttermesser Winkelschleifer, Stichsäge, Kreissäge Blechschere als Alternative zum Winkelschleifer Wasserwaage Metalllineal Spachtel (ggf. Innen- und Außeneckenspachtel) Kreuzlinienlaser (ggf. mieten) Zollstock Kantenhobel Akkuschrauber inkl. Schrauberaufsatz für Schnellbauschrauben – besser einen Trockenbauschrauber mit passendem Aufsatz Schlagbohrmaschine (ggf. mieten) Lochbohrer für Steckdosen Gispkartonschneider (z.B. von wolfcraft) Crimper-Zange (bei sehr hohen Wänden sehr wichtig)   Benötigtes Material   Gipskarton- oder Gipsfaserplatten CW Profile UW Profile UA Profile Türsturzprofil Dichtungsband in passender Breite zum UW-Profil Anschlusswinkel für UA-Profil Schrauben (Feingewinde oder Grobgewinde bei Holzunterkonstruktion) Nageldübel (Drehstift), z.B. 8 x 50 mm Schrauben Feingewinde mit Bohrspitze (für UA-Profile bis 2 mm) Fugenspachtel mit Kunststoffvergütung (ohne Kunststoffvergütung muss ein Fugenband verwendet werden) Schleifpapier Grundierung Hohlwandsteckdosen Kabel je nach Bedarf (hierzu sprechen Sie bitte Ihren Elektriker vor Ort an) Eckschienen, z.B. 25 x 25 mm Dämmung passend zur Wanddicke (UW-Profilbreite), z.B. TP 1-Platten von Isover Ständerwerk für Trockenbaulatten bauen Als Unterkonstruktion für die Trockenbauwand dient ein Ständerwerk aus CW- und UW-Profilen. Die UW-Profile werden für die horizontale Montage an Boden und Decke genutzt. Mit den CW-Profilen werden die vertikalen Streben gebildet. Wenn Sie eine Tür in Ihrer Trockenbauwand einbauen möchten, benötigen Sie links und rechts UA-Profile und über der Tür ein sogenanntes Türsturzprofil. Bevor Sie mit dem Ständerwerk beginnen, markieren Sie die Grundlinie Ihrer Trockenbauwand auf dem Boden und auch an der Decke. Hierzu empfiehlt sich der Einsatz eines Kreuzlinienlasers, den man häufig auch mieten kann. Schneiden Sie nun die UW-Profile mit einem Winkelschleifer oder Blechschere auf die gewünschte Länge. Bekleben Sie die Unterseite der zugeschnittenen UW-Profile mit dem selbstklebenden Dichtungsband und platzieren es anschließend entlang der Linie auf dem Boden. Bohren Sie nun mit der Schlagbohrmaschine und einem passenden Bohrer ein Loch in die vorgegebenen Bohrungen des UW-Profils in den Boden und der Decke. Mit dem Nageldübel (Drehstift-Dübeln) montieren Sie das UW-Profil. Die gleichen Schritte führen Sie für die Deckenschiene durch. Im nächsten Schritt montieren Sie die vertikalen CW-Profile. Starten Sie mit dem ersten Metallprofil an der Wand. Auf der Rückseite der beiden CW-Profile, die an der Wand anschließen, kleben Sie ebenfalls das selbstklebende Dichtungsband auf. Das Dichtungsband verhindert, dass Schall von der Wand aufgenommen wird und an die Seitenwände, Decke und Boden weitergeleitet wird und umgekehrt. Der Abstand der vertikalen Streben richtet sich nach der Breite der Gipskartonplatten, in der Regel 62,5 cm bei Standard- Trockenbauprofilen. Abstände über dieses Maß sind nicht zu empfehlen, da die Wand andernfalls zu instabil wird. Eine Tür wird im Ständerwerk mit UA-Profilen, links und rechts des Türausschnitt eingesetzt und oberhalb der Tür mit einem Türsturzprofil ergänzt. Das Türsturzprofil hat bereits Vorstanzungen, die auf die gängigen Breiten von Türzargen angepasst sind. Um den Einbau der Zarge zu erleichtern, lassen Sie bei den Abständen etwas Luft. So können Sie das Türsturzprofil einfach an der benötigen Stelle mit einem Winkelschleifer oder Blechschere einschneiden, rechtwinklig abknicken, in die UA-Profile einschieben und festschrauben. Um das fertige Ständerwerk zu stabilisieren, verschrauben Sie am Boden und an der Decke Anschlusswinkel. Trockenbauplatten montieren Montieren Sie die Gipskartonplatten mit Feingewindeschrauben am Ständerwerk. Bei den UA- Profilen benötigen Sie die Feingewindeschrauben mit der Bohrspitze. Diese Schrauben dürfen Sie nicht mit zu hoher Geschwindigkeit einbohren, da andernfalls die Bohrspitze abbricht. Falls Sie die Platten zuschneiden müssen, messen Sie den Bereich aus und markieren die Maße auf der Gipskartonplatte. Mit einem Cuttermesser und einem Metalllineal können Sie die Oberseite der Gipskartonplatte ganz einfach gerade lang schneiden. Brechen Sie im Anschluss die Gipskartonplatte an der Schnittstelle und drehen die Platte vorsichtig. Jetzt können Sie noch die Rückseite der Gipskartonplatte schneiden. Bevor Sie die Platte montieren, schrägen Sie die Kanten mit einem Kantenhobel an. Bei Gipsfaserplatten empfiehlt es sich diese mit einer Stichsäge oder Kreissäge zu schneiden, da das Brechen häufiger zu unsauberen Kanten und Mehrarbeit führt. Bevor Sie die andere Seite des Ständerwerks mit den Gipskartonplatten verschrauben, können Sie in die Hohlräume der Profile Dämmung platzieren und/oder Sie nutzen den Platz, um Kabel in der Wand zu verlegen. Prüfen Sie in diesem Stadium, wo Sie später Steckdosen und Lichtschalter einbauen wollen, da Sie dort entsprechende Löcher mit dem Lochbohrer bohren müssen. Das Verlegen und Anschließen der Kabel sollte von einem Elektriker übernommen werden, damit es im Nachgang zu keinen Problemen, z.B. Kurzschlüssen oder sogar Bränden kommt. Im Anschluss schrauben Sie die Platten wie auf der anderen Seite an das Ständerwerk. Trockenbauplatten verspachteln Verspachteln Sie die Fugen zwischen den einzelnen Gipskartonplatten, sowie eventuelle Schraubvertiefungen, mit Fugenspachtelmasse. Schleifen Sie im Nachgang die Spachtelmasse an, um eine möglichst ebene Oberfläche zu erhalten. An der Außenecken empfiehlt sich der Einsatz von Eckschutzschienen, damit später die Ecken nicht „abgeschlagen“ werden, sobald etwas härteres Material gegen die Ecke kommt. Vorbereitungen auf die Weiterverarbeitung Egal ob Sie die Wand tapezieren, streichen oder verfliesen wollen, Sie müssen vorab die Trockenbauplatten grundieren. Sie haben Fragen zu Ihrem Trockenbau-Projekt? Dann sprechen Sie uns gerne an. Ihre bauSpezi-Experten in helfen Ihnen gerne weiter.

Laminat verlegen – Schritt für Schritt

Nahaufnahme einer Person, die einen Holzboden verlegt. Sie verwendet einen orangefarbenen Gummihammer und eine Zugstange aus Metall, um die Dielen fest zusammenzufügen.

Laminat vom bauSpezi Baumarkt in Laminat hat viele Vorteile: Es schafft Gemütlichkeit in Ihren vier Wänden, ist pflegeleicht, strapazierfähig und Sie haben eine große Auswahl an Dekoren. Egal ob Holz-, Stein- oder auch Fliesenoptik – Ihr bauSpezi Baumarkt hält für jeden Geschmack die passenden Bodenbeläge bereit. Einen neuen Laminat-Boden zu verlegen ist nicht schwer! In unserem bauSpezi-Ratgeber zeigen wir Ihnen wie Sie Laminat schwimmend verlegen, was Sie beachten müssen und was Sie alles für die Verlegung, inkl. Anbringung der Sockelleisten und Übergangsprofile, benötigen.   Benötigtes Material   Laminat Ihrer Wahl Abstandskeile Dampfbremsfolie Trittschalldämmung (Kork, Filz oder PE-Schaumfolie) Übergangsschiene(n) Fußleisten Fußleistenclips ggf. Fließspachtelmasse ggf. Klebeband   Benötigtes Werkzeug   Zollstock / Metermaß Hammer Akkuschrauber Fuchsschwanz Säge (Stich-, Kapp-, Gehrungssäge oder Laminatschneider) Schlagholz Winkel Cuttermesser Bohrmaschine Zugeisen Richtscheit Bleichstift Laminat akklimatisieren Um den Materialbedarf zu ermitteln, rechnen Sie die Grundfläche (Länge x Breite) aus und zählen Sie ca. 5-10 % Verschnitt hinzu. Gerne stehen wir Ihnen hierzu auch mit Rat und Tat zur Seite. Lassen Sie das Laminat 24-48 Stunden, bevor es verlegt wird, akklimatisieren. Dafür sollten Sie die Laminatdielen unausgepackt und waagerecht in dem Raum lagern, in dem das Laminat verlegt werden soll. Beachten Sie dabei eine Mindesttemperatur von 18 °C sowie eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 %. Untergrund vorbereiten Bevor Sie mit der Verlegung beginnen, sollten Sie den alten Bodenbelag entfernen und sämtliche Unebenheiten, die größer als 3 mm pro Meter sind, ausbessern (z.B. mit Fließspachtel). Stellen Sie sicher, dass der Untergrund sauber, fest und trocken ist, da das Laminat ansonsten aufspringen, verwinden, oder an der Nut-Feder-Verbindung brechen kann. Dampfbremsfolie und Trittschalldämmung Unter dem Laminat empfiehlt es sich, eine Dampfbremsfolie und eine Trittschalldämmung zu verlegen. Die Dampfbremsfolie verhindert das Feuchtigkeit von Estrichböden in das Laminat gelangen kann. Legen Sie die Dampfbremsfolie in Längsrichtung des Laminats aus. Die Folie sollte dabei Stoß an Stoß und nicht überlappend gelegt werden. Um ein Verrutschen der einzelnen Bahnen zu vermeiden, können Sie es auch mit Klebeband fixieren. Die Trittschalldämmung wird im Anschluss direkt über der Dampfbremsfolie ausgelegt. Die erste Reihe Laminat verlegen Laminat kann genauso wie Parkett verklebt oder schwimmend verlegt werden. Die meisten Heimwerker bevorzugen die schwimmende Verlegung, da diese am unkompliziertesten ist. Legen Sie, wenn möglich, die erste Reihe Laminat direkt an eine gerade Wand. Mit Abstandskeilen fixieren Sie eine Dehnungsfuge von etwa 10 mm. Kontrollieren Sie die erste Reihe Laminat mit einem Richtscheit (Abziehlatte) auf einen geraden Verlauf. Dieser Schritt ist sehr wichtig, damit sich der Druck gleichmäßig auf alle Abstandskeile verteilt und sich die weiteren Laminatreihen problemlos verlegen lassen. Zuschnitt des Laminats Wenn das Reststück der ersten Laminatreihe noch mindestens 30 cm lang ist, beginnen Sie die zweite Reihe damit. Aus optischen und Stabilitätsgründen sollte immer mit einem Versatz gearbeitet werden. Nicht immer ist jede Wand gerade. Daher sind oft Zuschnitte erforderlich. Messen Sie hierfür den Zuschnitt mit einem Winkel und Zollstock aus und markieren Sie dies auf der Paneele. Der Zuschnitt erfolgt dann mit einer Stichsäge oder einem Laminatschneider. Beachten Sie dabei, dass die spätere Laminatoberseite beim Sägen auch nach oben zeigt, sodass die Schnittkante beim Verlegen abwärts zeigt. Laminat-Paneele verbinden Bei Laminat wird zwischen zwei verschiedenen Verbindungssystemen unterschieden: Das Klick- und das Locksystem. Die Laminat-Paneelen mit einem Klicksystem werden zusammengeklemmt und durch einen Hammerschlag miteinander verbunden. Diese Variante lässt sich nur schwer wieder lösen. Beim Laminat-Locksystem wird die Paneele schräg eingeführt und dann eingerastet. Diese Verbindung kann später ohne Probleme wieder gelöst werden und das Laminat z.B. bei einem Umzug so mehrfach verwendet werden. Die Endstücke werden jeweils mit einem Zugeisen fest nachgezogen. Letzte Laminatreihe verlegen Um die letzte Laminatreihe an Ihren Raum anzupassen, müssen Sie die Laminat-Paneele längsseitig zuschneiden. Berücksichtigen Sie beim Abmessen auch die Abstandfuge. Fußleisten anbringen Schneiden Sie nun Ihre Fußleisten auf die erforderliche Länge. Für einen winkelgenauen Zuschnitt der Fußleisten benutzen Sie am besten eine Gehrungssäge. Alternativ können aber auch Innen- und Außenecken benutzt werden. Übergangsschienen anbringen Bei Raumübergängen sollten Sie mit einer Dehnungsfuge arbeiten. Übergangsschienen kaschieren den unschönen Übergang. Übergangsschienen gibt es zum Kleben, Schrauben oder Einrasten. wolfcraft präsentiert Laminatverlegen – Schritt für Schritt Anleitung Hier finden Sie hilfreiche Videos von der Firma Wolfcraft rund ums Thema Laminat verlegen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Gipskarton richtig verarbeiten

Ein Mann mit weißen Handschuhen verwendet eine Akkubohrmaschine, um Trockenbauplatten an einer Decke anzubringen und die Platten an einem Metallrahmen zu befestigen.

Sollen Räume nach Neu-, Aus- oder auch Umbaumaßnahmen glatte Wandoberflächen erhalten, gibt es hierzu mehrere Möglichkeiten: In vielen Fällen werden Profis damit beauftragt, eine feine Putzschicht aufzutragen. Neben nicht unerheblichen Lohnkosten gelangt mit dieser Technik Feuchtigkeit ins Haus, die in der Regel erst nach vielen Wochen komplett entwichen ist. Dann sind die Wände tapezier-, streich- oder verfliesbar und ein bewohnbares Raumklima ist möglich. Um genau dieses Feuchtigkeitsproblem zu umgehen, ist ein sogenannter trockener Innenausbau ideal. Hierbei werden Wände hauptsächlich ohne Wasserzusatz errichtet und deren Oberflächen geglättet. Wasser ist lediglich zum Anrühren von Verfugungsmaterial und Ansetzbinder notwendig. Das Prinzip dieser heimwerkerfreundlichen Alternative basiert, im Gegensatz zu klassischem Mauern und Verputzen, auf dem Anbringen von Gipskartonplatten mit Hilfe von Unterkonstruktionen aus Holz oder Metall. Unterkonstruktion Beim trockenen Innenausbau mit Gipskartonplatten ist zunächst eine Unterkonstruktion aus Holz oder Metall notwendig. Dies ist insbesondere bei Decken und Wänden erforderlich, die sich nicht für eine direkte Verklebung eignen. Für die nachfolgende Beplankung mit Gipskartonplatten bildet diese Vorsatzschale eine uneingeschränkt senkrechte und waagerechte Unterlage. Hierzu sollten die Holzleisten mit dem Kantenhobel entsprechend nachgehobelt werden oder eine Ausrichtung mittels Keilen erfolgen. Die Abstände der Holzlatten von ca. 24 x 48 mm oder 38 x 58 mm Stärke müssen den verwendeten Gipskartonplatten angepasst werden. Die Montagelöcher für die 8 mm Rahmendübel können mit dem Allzweckbohrer in einem Bohrgang direkt durch das Holz ins Mauerwerk durchgeführt werden. Wird eine Trennwand eingezogen, dient ein Ständerwerk aus Metallprofilen als Unterkonstruktion zur Befestigung der Gipskartonplatten. Hierzu wird zunächst der Montageverlauf auf Wand, Decke und Boden angezeichnet und mit Schnur und Wasserwaage ausgerichtet. Die Rahmenprofile (UW) werden – falls notwendig – mit der Blechschere zugeschnitten und mit einer passenden Anschlussdichtung gegen Schallübertragung beklebt. Mit Nageldübeln erfolgt die Befestigung des Profils an Boden und Decke. Hierzu sind eine Bohrmaschine mit passendem 6 mm Bohrer sowie ein Hammer notwendig. Die passenden Ständerprofile (CW) können nun zunächst in das untere und dann in das obere Rahmenprofil eingefügt werden. Hierbei ist wichtig, dass das Profil mindestens 1,5 cm in den Rahmen eingreift. Die Ständerprofile werden in einem Achsabstand von 60 cm (z. B. bei 12,5 mm starken Platten) ausgerichtet und mit der Profilverbindungszange vercrimpt, um insbesondere bei der Ein-Mann-Montage stabileren Halt während der Beplankung zu erhalten. Ständerprofile an Wänden sollten mit einer Anschlussdichtung versehen werden und können mit einem Dübelabstand von mindestens 1 m befestigt werden. Hierzu ist mit dem Allzweckbohrer eine direkte Bohrung durch das Metallprofil in die Wand möglich. In den Hohlräumen zwischen den Leisten, Kanthölzern oder den Metallprofilen finden Installationsleitungen oder auch eine zusätzliche Wärmeisolierung ihren Platz. Bei Decken und Dachschrägen ist die Abfolge ähnlich. Gipskartonplatten zuschneiden Aus dem großen Angebot an Gipskartonplatten für den Innenausbau, bieten sich insbesondere raumhohe Platten in der Breite von 125 cm an, mit denen größere Flächen zweckmäßig und schnell beplankt werden können. Besonders handlich, transportier- und lagerbar sind sogenannte „Ein-Mann-Platten“ z. B. im Format 90 x 125 cm. Für den Einsatz in Feuchträumen sind speziell imprägnierte Platten ratsam. Für das Zuschneiden bzw. Anpassen von Gipskartonplatten bis 12,5 mm Dicke ist zunächst nicht mehr als ein scharfes Messer nötig. Winkelschnitte lassen sich mit der integrierten Schmiege auf die Platte übertragen und danach maßgerecht zuschneiden. Die Gipskartonplatte wird dazu mit dem Messer an der Oberseite entlang der Schneidhilfe angeritzt und danach über einer Kante vorsichtig gebrochen. Nun kann, falls notwendig, der rückseitige Karton durchschnitten werden. Größere Löcher oder Ausschnitte werden angezeichnet und können dann mit der Handstichsäge ausgeschnitten werden. Ein Vorbohren ist durch die angeschrägte und angeschliffene Spitze am Sägeblatt nicht notwendig. Werden mehrere gleichgroße Streifen von den Platten benötigt, so ist dies das ideale Einsatzgebiet des Streifen- und Kreisschneiders: Das gewünschte Maß wird eingestellt und die Streifen mittels Schneidrad vorgeritzt und danach wie gewohnt über eine Kante gebrochen. Mit größeren kreisrunden Ausschnitten wird ähnlich verfahren. Radius bestimmen, einstellen, fixieren, mit der integrierten Zentrierspitze und dem Schneidrad oder mittels eines Bleistifts übertragen und danach mit der Stichsäge ausschneiden. Entstandene Schnitt- oder Bruchkanten werden anschließend mit dem Kantenhobel geglättet. Gerade Schnittkanten werden vor dem Anbringen der Gipsplatte auf etwa 2/3 ihrer Stärke angefast. Bei bereits werkseitig angefasten Kanten kann man diese leicht mit Schleifpapier brechen. Gipskartonplatten positionieren – halten – fixieren Bei der Montage von Gipskartonplatten hat man buchstäblich meistens „Hände zu wenig“. Nützliche Hilfsmittel sind in solchen Situationen um so wichtiger – auch bei der Montage von „Ein-Mann-Platten“. Um Gipskartonplatten an Wänden den nötigen Abstand zum Boden zu geben, müssen diese etwas angehoben und positionsgerecht gehalten werden. Dies gelingt ohne besonderen Aufwand durch die Hebelwirkung des PlattenLifters mit einem Fuß. Der integrierte Zughacken des Lifters erleichtert außerdem das Zusammenfügen der Platten an der Wand. Telekopierbares Deckenstützen und Einhandzwingen, welche die Gipskartonplatten während der vorübergehenden Befestigung in ihrer Position halten, erleichtern die Arbeit vor der endgültigen Befestigung mit geeigneten Schrauben auf der Unterkonstruktion. Ganz ohne Hilfe einer weiteren Person ist es möglich, Beplankungen an Decken und Schrägen anzubringen. Hierzu werden die Platten mittels Montagehalterungen aus Kunststoff sowie den mitgelieferten Schrauben und einer Metallklammer fixiert und dann abschließend verschraubt. Wieder demontiert, finden die Halterungen anschließend für weitere Platten Verwendung. Gipskartonplatten verschrauben (Beplanken) Die Befestigung der Gipskartonplatten auf der Unterkonstruktion (Beplanken) aus Holzleisten, Kanthölzern oder einem Metallständerwerk, erfolgt mit speziellen Schnellbauschrauben. Diese stehen mit feinem Gewinde für Rahmen- und Ständerprofile und mit grobem Gewinde und unterschiedlichen Gewindelängen je nach Plattenstärke für Holzleisten oder Kanthölzer zur Verfügung. Als ideales Werkzeug zur Verarbeitung dient ein Akku-Schrauber mit elektronischer Drehzahlregelung. Um die Schrauben fachgerecht zu versenken und die Platte beim Verschrauben nicht zu beschädigen, wird ein spezieller Innenausbau-Bit mit angepresstem Tiefenanschlag eingesetzt. Als gängigster Schraubenantrieb wird hier ein Phillipsbit mit Größe 2 verwendet. Die Schraubenfolge ist wichtig um Stauchungen der Platten zu vermeiden, kann aber je nach Hersteller unterschiedlich angegeben sein. Beim Verschrauben sollte darauf geachtet werden, dass keine Kreuzfugen entstehen, sondern die Platten einen entsprechenden Versatz aufweisen. Wände, die keinen besonderen Anspruch erfüllen müssen, werden einfach beplankt (also nur eine Platte auf der Unterkonstruktion verschraubt). Um eine hoch belastbare Wand zu erhalten (z. B. zum anschließenden Verlegen von Fliesen) wählt man eine doppelte Beplankung

Laminat & Parkett-Reparatur

Eine Hand verwendet ein kleines Plastikwerkzeug, um einen Kratzer auf einer Holzoberfläche, möglicherweise einem Boden oder Tisch, abzukratzen oder zu reparieren.

Kleine Macken im Laminat oder Parkett passieren schnell. Mit dem Remmers Reparatur-Set für Holzoberflächen ist das Missgeschick schnell beseitigt. Einfach die zu reparierende Schadstelle säubern, den passenden Farbton zum Holz auswählen und mit dem Schmelzer kleine Portionen Füllstoff abschmelzen, ggf. mischen und in die Schadstelle fließen lassen. Mit den spitzen Rillen des Füllstoffhobels können anschließend die Überstände des Wachses abgetragen werden. Für die perfekte Optik kann danach bei Bedarf die Maserung mit einem dunkleren Füllstoff nachgearbeitet werden. Zum Abschluss die bearbeitete Stelle entfetten, versiegeln und den Glanzgrad mit dem Schleif- und Poliertuch anpassen. Schon erstrahlen Treppen, Parkettböden und selbst hochwertige Möbel, Küchen und Türen bald wieder in neuem Glanz! Schauen Sie sich unseren detaillierten Video-Ratgeber an. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Remmers Reparatur-Set Videoanleitung für die Instandsetzung einer Holzoberfläche mit dem Reparatur-Set von Remmers.

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