Gemüsebeet anlegen

Luftaufnahme eines Gemüsegartens mit ordentlich angeordneten Reihen und Flecken grüner Blattpflanzen und Salat, getrennt durch Feldwege.

Pflanzen und ernten Sie Ihr Lieblingsgemüse doch einmal selber. Dies macht Spaß und ist zudem gesund. Die notwendigen Utensilien erhalten Sie in Ihrem bauSpezi Baumarkt in .   Sie benötigen   Einen sonnigen oder halbschattigen Platz im Garten Kompost oder einen anderen organischen Gemüsedünger Spaten, Rechen, Hacke und Gießkanne Saatgut (z.B. Radieschen, Möhren, Gurken, Feldsalat) Rindenmulch zur Abgrenzung des Beetes Anleitung 1. Zuerst wird der Boden mittels Spaten und Hacke aufgelockert. 2. Im Anschluss werden große Steine sowie Unkraut vom künftigen Beet entfernt. 3. Nachdem das Beet vorbereitet ist, wird dieses mit Kompost oder einem anderen organischen Gemüsedünger gedüngt. 4. Nach dem Düngen wird die Erde mit einem Rechen glattgezogen. 5. Mit dem Stiel des Rechens werden ca. 5 cm tiefe Furchen in die Erde gezogen. 6. Im Anschluss werden in die Furchen die verschiedenen Samenkörner gelegt und mit Erde vorsichtig bedeckt. 7. Zum Schluss erfolgt die Bewässerung des Beetes, damit die Samen keimen und wachsen.  bauSpezi wünscht Ihnen viel Freude mit Ihrem Gemüse- / Salatbeet.

Pflegetipps für den Gartenteich

Drei rosa Seerosen mit gelber Mitte schwimmen auf einem Teich, umgeben von grünen Seerosenblättern mit Wassertropfen darauf. Das Wasser ist dunkel und ruhig und spiegelt die Blätter und Blüten wider.

Herbstzauber am Wassergarten An einem bunten Farbenspiel im Herbst erfreut sich jeder Gartenbesitzer. Auch wenn die Tage nun wieder kälter und kürzer werden, lädt ein lauer Herbstabend dennoch zu einem gemütlichen Gartenvergnügen ein. Auch die Blütenpracht am Teich hat noch kein Ende genommen. Dekorative Farbtupfer können den Wassergarten bis in den Oktober zum Strahlen bringen. Nach einer so schönen Zeit mit Ihrem Gartenteich ist es nun an der Zeit, ihn winterfest zu machen. Weg mit dem Laub Damit so wenig Laub wie möglich in den Gartenteich sinkt ist es wichtig, dass eine regelmäßige Reinigung mit Hilfe eines Keschers erfolgt. Wenn sich zu viel Laub auf dem Grund des Teiches ansammelt entsteht mit der Zeit nicht nur eine dicke Schlammschicht, sondern es bilden sich Faulgase, die den Sauerstoffgehalt im Wasser reduzieren können. Damit Laub gar nicht erst den Weg in den Teich findet, ist ein Laubschutznetz, welches mit Hilfe von Befestigungshaken leicht über den Teich gespannt wird, ein echter Vorteil. Raus mit dem Schlamm Schlammablagerungen auf dem Teichgrund sollten regelmäßig entfernt werden. In kleinen Teichen kann man den Schlamm mit einem stabilen Kescher entfernen. Für große Teiche ist ein Schlammsauger sehr empfehlenswert, da er mit Hilfe von Ansaugdüsen den Schlamm vom Teichboden aufsaugt. Besondere Vorsicht ist dann geboten, wenn im Gartenteich Fische leben und diese nicht übermäßig verschreckt oder gar verletzt werden sollen. Verblühendes regelmäßig entfernen Sumpf- und Wasserpflanzen, die zu stark wuchern, müssen zurückgeschnitten oder sogar dem Teich entnommen werden. An einem frostfreien Platz können nicht-winterharte Pflanzen in einem Gefäß am besten überwintern. Gräser und Schilf werden zusammengebunden und ca. 20 cm über der Wasseroberfläche abgeschnitten. Durch diese Maßnahme sind sie vor Schäden (z.B. Schneebruch) geschützt. Als absolut winterhart und dazu noch als ausgezeichnete Sauerstoffspender gelten die wintergrünen Unterwasserpflanzen wie Laichkraut und Wasserpest. Hier ist lediglich ein leichtes Ausdünnen von Nöten, ansonsten verbleiben diese Pflanzen wie gehabt im Teich. Fische versorgen Besitzer von Fischen im Gartenteich müssen unbedingt auf die Mindesttiefe des Teiches achten, um ein Zufrieren bis auf den Teichgrund zu verhindern. Die Tiefe des Teiches muss bei Goldfischen mindestens 80 Zentimeter und bei Kois mindestens einen Meter betragen. Fische ziehen sich in die tieferen Zonen des Teiches zurück, um sich auf die Winterruhe vorzubereiten. Die Fütterung der Fische wird bei einer Temperatur unter 10 °C eingestellt.

Gartenteich anlegen

Ein kleiner Gartenteich, umgeben von Felsen, grünen Pflanzen und gelben Blumen, mit Bäumen und einer Holzkonstruktion, die sich unter einem hellen, sonnigen Himmel im Wasser spiegeln.

Ein eigener Teich im Garten ist wohl der Traum vieler Hobbygärtner, denn er ist eine Oase der Entspannung und ein echter Blickfang. Naturnah gestaltete Teiche sehen nicht nur harmonischer aus, sie können auch einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Schutz gefährdeter Tierarten leisten. Folienteich oder Fertigteich? Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten im Teichbau unterschieden: Der Folienteich und der Fertigteich. Fertigteiche sind vorgeformte Teichschalen aus Glasfaser verstärktem Kunststoff (GFK) oder aus Polyethylen (PE).  Fertigteiche gibt es in allen Formen und Größen. Folienteiche sind die Königklasse der Gartenteiche, denn sie können das mit Teichfolie ausgelegte Gewässer komplett individuell planen und in Ihren Garten integrieren. Der richtige Platz für einen Gartenteich Entscheidend für die richtige Platzwahl des Teiches ist vor allem die Sonneneinstrahlung. Das Gewässer sollte weder zu viel Sonne noch zu viel Schatten bekommen. Idealerweise sind 2-3 Stunden Schatten pro Tag. Zu beachten ist auch, dass nicht zu viele Laubbäume in der näheren Umgebung stehen, da die herabfallenden Blätter wie Dünger im Wasser wirken und somit das Wachstum von Algen begünstigen. Wer das Gewässer immer gut im Blick haben möchte, der sollte den Gartenteich in der Nähe der Terrasse anlegen. Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Teich für Kinder schwer zugänglich gemacht wird. Wer keinen Zaun um seinen Gartenteich bauen möchte, kann am Teichrand auch Rosen oder andere stachelige Gewächse pflanzen. Größe und Form des Teiches Der Gartenteich sollte sich harmonisch in die restliche Gartengestaltung einpassen. Kleinere Gewässer können mit einem Fertigteich realisiert werden. Bei größeren Flächen, sollten Sie sich für einen Folienteich entscheiden. Grundsätzlich gilt aber: Je größer der Gartenteich, desto besser! Denn größere Wassermengen wirken natürlicher und können sich einfacher selber reinigen (weniger Pflegeaufwand!). Um einen besseren Eindruck von der Größe und Form Ihres zukünftigen Gartenteiches zu bekommen, sollten Sie die Umrisse (z.B. mit einer Schnur oder Holzpflöcken) markieren. Teichbau – Schritt für Schritt Markieren Sie als erstes die Teichumrisse (z.B. mit Sand). Kennzeichen Sie auch die verschiedenen Teichzonen mit Sand. Messen Sie nun mit einem Bandmaß die notwendige Größe der Teichfolie und das Vlies. Messen Sie hierbei ruhig großzügig und rechnen Sie mind. 50 cm Rand hinzu. Breite der Folie = Breite des Teichs + 2x Teichtiefe + 50 cm Rand Länge der Folie = Länge des Teichs + 2x Teichtiefe + 5 0cm Rand Tragen Sie die Erdschicht nach und nach von außen nach innen ab: Sumpfbereiche: ca. 10 – 20 cm tief Flachwasserzonen: ca. 40 – 70 cm tief Tiefwasserzonen: ca. 90 – 150 cm tief Achten Sie beim Ausheben darauf, dass das Gefälle zwischen den verschiedenen Teichzonen maximal 30° beträgt. Legen Sie die Mulde mit dem Teichvlies aus, welches zum Schutz gegen Steinen und Durchwurzelung notwendig ist. Wenn Sie einen Fertigteich einsetzen, ist dieser Schritt nicht notwendig. Verlegen Sie nun die Teichfolie sorgfältig bzw. setzen Sie Ihre Teichschale ein. Damit die Folie nicht verrutscht sollten Sie den Überstand mit Erde und Steinen abdecken und festtreten. Befüllen Sie die Tiefwasserzone mit Teichkies und Substrat. Jetzt können Sie den Teich 1/3 mit Wasser befüllen und mit der Bepflanzung beginnen. Nach der Bepflanzung können Sieden Gartenteich komplett mit Wasser füllen. Effektive Teichtechnik Wasserfilter im Gartenteich sind meist nur bei kleineren Teichen notwendig. Wenn der Standort stimmt und kein starker Nährstoffeintrag stattfindet, kann das Gewässer auch ohne technische Hilfsmittel das biologische Gleichgewicht halten. Sollten Sie Fische oder andere Lebewesen in Ihrem Gartenteich einsetzen, dann ist auf jeden Fall ein Wasserfilter notwendig. Zusätzliche Sauerstoffversorgung erhalten Sie mit Teichbelüftern. Ein Oberflächenabsauger (Skimmer) entfernt den groben Schmutz von der Teichoberfläche. Wenn Sie Ihren Teich in der Nacht oder bei Dämmerung in Szene setzen möchten, eignen sich dafür spezielle Teichlichter oder Wasserspiele. Planen Sie hierfür die Kabelführung bereits beim Teichbau ein. Gartenteich bepflanzen Da auch Pflanzen das Wasser reinigen, sollten hier auf keinen Fall gespart werden. Wählen Sie die Pflanzen je nach Teichzone aus. Kokosmatten helfen auf ebenen Flächen den Pflanzen Fuß zu fassen. Böschungsmatten sind für die Bepflanzung von steileren Abschnitten geeignet. Für ein stimmiges Bild können Sie anschließend das Ufer beispielsweise mit Gräsern bepflanzen. Sollten Sie Fische oder andere Lebewesen in Ihrem Gartenteich einsetzen, dann ist auf jeden Fall ein Wasserfilter notwendig. Zusätzliche Sauerstoffversorgung erhalten Sie mit Teichbelüftern. Ein Oberflächenabsauger (Skimmer) entfernt den groben Schmutz von der Teichoberfläche. Wenn Sie Ihren Teich in der Nacht oder bei Dämmerung in Szene setzen möchten, eignen sich dafür spezielle Teichlichter oder Wasserspiele. Planen Sie hierfür die Kabelführung bereits beim Teichbau ein.

Hochbeet selbst bauen

Ein Hochbeet aus Holz mit gesundem grünem und rotem Blattgemüse, darunter Salat, Petersilie und Brokkoli, das in dunkler Erde wächst.

Frühbeete: Vorsprung in die Gartensaison Mit einem Frühbeet starten Sie mit einem Vorsprung in die Gartensaison! Ein Frühbeet ist ein kleines Gewächshaus, welches sich schon durch geringe Sonneneinstrahlungen aufheizt. So können bereits im zeitigen Frühjahr Vorkulturen von verschiedenen Gemüsearten (im Februar Radieschen, Kopfsalat, Spinat, Gartenkresse und Co. / ab März dann Tomaten, Paprika, Gurken sowie diverse Kohlarten) gepflanzt werden. Hochbeete: Gärtnern ohne Rücken – und Knieschmerzen Gartenarbeit kann entspannend sein. Aber ständiges Bücken verursacht oft Rückenschmerzen. Mit einem Hochbeet können Sie ganz bequem und einfach im Stehen arbeiten. Darüber hinaus ist ein Hochbeet ein echter Blickfang in Ihrem Garten! Einkaufsliste für ein selbstgebautes Hochbeet aus Holz 6 Holzbohlen (Länge: 2,8 m, Breite: 30 cm, Stärke: 5 cm) 6 Holzbohlen (Länge: 1,2 cm, Breite: 30 cm, Stärke: 5 cm) 4 Holzbalken (Länge: 84 cm, Breite: 10 x 10 cm) Schrauben Schlagtacker Bohrmaschine Akkuschrauber Teichfolie engmaschiges Gitter (z.B. Hasendraht) Alle Materialien, die Sie zum Bau Ihres Hochbeetes benötigen, erhalten Sie natürlich auch in Ihrem bauSpezi-Baumarkt in . Für dieses Projekt benötigen Sie 2 Personen: Lange Seitenwände zusammenschrauben: Wir empfehlen Ihnen, aufgrund des hohen Gewichts, Ihr neues Hochbeet direkt im Garten auf der Stelle zusammenzuschrauben, wo es später auch stehen soll. Legen Sie einen Holzbalken auf einen geraden Untergrund und schrauben Sie diesen mit drei der 2,8 m langen Holzbohlen fest. Wiederholen Sie dies nun mit den anderen 3 Holzbalken und den restlichen langen Holzbohlen. 2. Kurze Seitenwände befestigen: Stellen Sie die langen Seitenwände auf und befestigen sie nun seitlich der kurzen Holzbohlen. Nun sollten Sie einen Holzkasten haben. 3. Wühlmaus-Schutz für das Hochbeet: Um das neue Hochbeet vor nervigen Schädlingen wie Wühlmäusen zu schützen, muss ein engmaschiges Gitter am Boden des Hochbeets angebracht werden. Hierzu schneiden Sie z.B. Hasendraht auf die passende Länge und Breite und tackern es am Biden des Hochbeets fest. 4. Folie auslegen: Drehen Sie das Hochbeet nun um, so dass das Gitter den Boden des Hochbeets bildet. Zum Schutz des Holzes werden die Seitenwände mit einer Teichfolie bespannt und festgetackert. Wichtig dabei ist, dass der Boden frei bleibt, damit überschüssiges Wasser abfließen kann und so Staunässe vermieden wird. Hochbeet befüllen – Schicht um Schicht Das Schichtsystem im Hochbeet garantiert stets die beste Ernte: 1. Schicht: Die Basis am Boden bildet ein engmaschiges Drahtgitter (z.B. Kaninchengitter). So können von unten keine Wühlmäuse oder andere Nager in das Beet eindringen 2. Schicht: Über dem Gitter sollte grobes Häckselgut, wie z.B. zerkleinerte Zweige, Äste oder Grünabfall für eine gute Durchlüftung des Beets sorgen 3. Schicht: Rasenschnitt oder Stroh 4. Schicht: Es folgt Gartenerde oder halbreifer Kompost 5. Schicht: Abschließend hochwertige Blumen-, Pflanz- oder Kräutererde je nach gewünschter Bepflanzung. Die Füllung des Hochbeets sackt aufgrund von Verrottung pro Jahr ca. 15 – 20 cm zusammen, sodass das Beet jährlich einmal mit hochwertiger Erde aufgefüllt werden muss. Hochbeet bepflanzen Als Füllmaterial sollten Sie für Ihr Hochbeet eine Mischung aus Gartenabfällen und Erde verwenden. Die Verrottungswärme der Gartenabfälle heizt das Hochbeet von unten, so ist ein Hochbeet durchschnittlich 5 °C wärmer als ein ebenerdiges Beet. Dies ermöglicht im Frühjahr ein schnelleres Wachstum und bietet gleichzeitig fast alle notwendigen Nährstoffe für Ihre Pflanzen. Besonders gut eignet sich ein Hochbeet auch zum Pflanzen von Gemüse, aber auch Küchenkräuter oder Blühpflanzen wachsen in ihnen besonders gut. Aufgrund der hohen Nährstoffdichte bieten sich zur Bepflanzung in den ersten 2 Jahren Starkzehrer, wie z.B. Tomate, Paprika oder Lauch zur Bepflanzung des Hochbeets an. Hochbeete / Frühbeete auf dem Balkon Aber nicht nur aus optischen Gründen ist ein Hochbeet empfehlenswert. Gerade wenn Sie einen steinigen Boden oder zu wenig Platz im Beet haben, müssen Sie nicht auf selbstangebautes Gemüse oder Farbtupfer in Ihrem Garten verzichten. Ein kleines Hoch- oder Frühbeet lässt sich des Weiteren perfekt auf dem Balkon anlegen, um das Gartenfeeling auch auf kleinster Fläche einkehren zu lassen. Für das besondere Gartenfeeling auf Ihrem Balkon sorgen spezielle Outdoor-Teppiche. Achten Sie dabei auf hochwertige Qualität des Outdoor-Teppichs, damit Sie lange Freude an Ihrer kleinen Oase auf dem Balkon haben. Hochwertige Rasenteppiche und Outdoorteppiche für Ihren Balkon erhalten Sie natürlich auch bei uns – in Ihrem bauSpezi Baumarkt in .

Terrassenplatten richtig verlegen

Eine Person mit grünen Handschuhen verwendet einen Hammer, um Bodenfliesen zu verlegen oder anzupassen. Sie kniet auf dem Boden und arbeitet vorsichtig.

Schritt für Schritt erklärt Wir zeigen Ihnen in unserem bauSpezi-Ratgeber wie Sie in nur fünf Schritten selbst Ihre Terrassenplatten verlegen können: Planung der Terrassenfläche Als erstes markieren Sie die gewünschte Terrassenfläche. Hierzu schlagen Sie einfach Schnurnägel an den Ecken der Fläche mit einem Gummihammer in die Erde. Anschließend spannen Sie von Nagel zu Nagel eine Maurerschnur. Alternativ können Sie auch Markierungs-Spray benutzen. Mit einem Maurerwinkel können Sie die rechten Winkel überprüfen. Terrassenfläche ausheben Der Boden innerhalb der Markierung wird nun mindestens 20 cm ausgehoben. Hierbei sollte unbedingt ein Gefälle von mind. 1,5 %, welches vom Haus weg geht, mit einkalkuliert werden. Nur so fließt das Wasser auf Ihrer Terrasse später problemlos ab. Terrassenfläche mit Schotter, Split und Sand auffüllen Damit später in den Fugen weniger Unkraut wächst, füllen Sie die Ausschachtung mit einer dicken Splittschicht. Eine ebene Splittfläche erhalten Sie mit Abziehlehren. Dafür einfach die Abziehlehre auf die gewünschte Höhe bringen, die Zwischenräume mit Splitt füllen und mit einem Abziehbrett begradigen. Zum Schluss einfach die Abziehlehren entfernen und vorsichtig mit Splitt auffüllen. Um die Pflastersplitt-Schicht zu festigen, verwenden Sie eine Rüttelplatte. Überprüfen Sie anschließend noch einmal das Gefälle. Terrassenplatten verlegen Nachdem Sie die Fläche vorbereitet haben, können Sie ganz einfach die Terrassenplatten auslegen. Terrassenplatten können sowohl mit Kreuzfuge als auch mit versetzter Fuge verlegt werden. Um den Fugenabstand gleichmäßig einzuhalten, empfehlen wir Ihnen Fugenkreuze. Klopfen Sie die Platten mit einem Gummihammer an und überprüfen Sie zwischendurch mit einer Wasserwaage immer wieder das Gefälle und achten Sie auf Unebenheiten. Fugen einschlämmen Im letzten Schritt schlämmen Sie die Fläche mit Hilfe von Wasser und Sand ein, um diese zu festigen. Mit einem Besen verteilen Sie den nassen Sand in die Fugen. Zum Abschluss noch einmal mit dem Schlauch nachspülen.

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